Einsätze Juli 2022


20.07.2022- Vollbrand einer Kehrmaschine

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Am frühen Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Mainz durch mehrere Anrufer in die Emmeransstraße zu einer brennenden Kehrmaschine alarmiert.

Bereits auf Anfahrt konnte die Rauchsäule von der Rheinallee aus wahrgenommen werden. Beim Eintreffen am Einsatzort brannte die Kehrmaschine in voller Ausdehnung, griff auf einen in der Nähe stehenden Baum über und es breiteten sich brennende Betriebsstoffe ausgehend vom Fahrzeug entlang des Rinnsteins in beide Richtungen bis zur Kanalisation aus.

Der Brand der Kehrmaschine konnte durch den Einsatz des Schnellangriffes und eines weiteren C-Rohrs schnell unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden.

Durch die Hitze des Brandes wurden mehrere geparkte Fahrzeuge, der Straßenbelag, sowie ein Gebäude in Mitleidenschaft gezogen. Um ein wieder Aufflammen des Feuers zu verhindern, wurde der Schmutzauffangbehälter der Kehrmaschine von der Feuerwehr mit Wasser geflutet.

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Parallel wurde die Einsatzstelle auf weitere Gefahren und Ausbreitung erkundet. Seitens des Einsatzleiters wurden die Wirtschaftsbetriebe Mainz sowie die Untere Wasserbehörde an die Einsatzstelle geordert, sowie das Klärwerk informiert.

Nach der Erkundung konnte ein Raucheintrag in eines der angrenzenden Gebäude ausgeschlossen werden. Ebenfalls wurde die Tiefgarage des in Mitleidenschaft gezogenen Gebäudes auf Rauch und Brandausbreitung kontrolliert. Die Tiefgarage war zunächst mit Rauch beaufschlagt, konnte aber mittels der verbauten Lüftungsanlage im Einvernehmen mit dem Gebäudeverantwortlichen entraucht werden.

Die Ausbreitung der Betriebsstoffe in die Kanalisation stellte die Feuerwehr zunächst vor eine Herausforderung und musste ebenfalls weiter verfolgt werden. Hierfür wurden zwei Kanalschächte entlang der Löwenhofstraße in Richtung Große Bleiche, sowie zwei Schächte im Kreuzungsbereich Löwenhofstraße/Vordere Synagogenstraße geöffnet. Die Fließrichtung des Abwassers konnte auf Grund massiver Rauchentwicklung aus den Schächten bestimmt werden. Nach dem Öffnen der Schächte kam es zu einer Durchzündung innerhalb der Kanalisation bis zur Vorderen Synagogenstraße, mit deutlicher Flammenbildung auf Straßenebene. Es wurde nun ein zweites C-Rohr in Stellung gebracht um diesen Sekundärbrand, der nun aus der Kanalisation in der Löwenhofstraße loderte, unter Kontrolle zu bringen. Des Weiteren wurde jeweils ein Schacht auf der Großen Bleiche sowie im Kreuzungsbereich Margaretengasse/Flachsmarktstraße geöffnet, hier konnten keine Feststellungen gemacht werden. Nach dem der Sekundärbrand erloschen und die Kanalisation durch das Löschwasser beider Brände gespült war, wurden Messungen in den geöffneten Schächten durchgeführt, um eine erneute Verpuffung ausschließen zu können.

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Gegen 16:20 Uhr waren die Brände gelöscht und die Einsatzstelle konnte um 17:35 Uhr an die Polizei übergeben werden.

Angaben zur Brandursache können keine gemacht werden. Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.
Vor Ort tätig waren die Berufsfeuerwehr Mainz mit Fahrzeugen von beiden Wachen, der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen sowie die Polizei mit mehreren Streifenwagen.

Einsatzleiter: Brandoberinspektor Patrick Schulz
Fahrzeuge BF: 1 Einsatzleitwagen, 1 Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, 1 Drehleiter, 1 Tanklöschfahrzeug, 1 Mehrzweckfahrzeug
Personal BF: 14
 Bildmaterial im Anhang: Bildrechte liegen bei der Stadtverwaltung Mainz


14.07.2022- Großbrand auf dem Gelände der Waggonfabrik

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Am heutigen Nachmittag kam es gegen 15:50 Uhr zu einem Großbrand in einem Fahrzeugteile-Handel im Stadtteil Mainz-Mombach. Die Feuerwehr Mainz wurde durch die automatische Brandmeldeanlage des Objektes alarmiert. Kurz darauf gingen zahlreiche Notrufe in der Feuerwehrleitstelle ein. Bereits auf der Anfahrt war für die Einsatzkräfte eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Daher wurde umgehend die Alarmstufe erhöht und es wurden weitere Kräfte beider Feuerwachen sowie der Freiwilligen Feuerwehr Mainz alarmiert.

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Beim Eintreffen der ersten Einheiten stand bereits ein als Lager genutzter Hallenteil im Vollbrand. Der Verantwortliche des Betriebs konnte dem Einsatzleiter der Feuerwehr glücklicherweise die Information geben, dass alle Mitarbeiter das Gebäude unverletzt verlassen hatten. Sofort wurde mit den Löschmaßnahmen begonnen. Es wurden dazu mehrere Einsatzabschnitte gebildet. Mit einer Riegelstellung wurde das Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Hallenteile sowie benachbarte Hallen erfolgreich verhindert. Im Einsatz waren dazu mehrere Hubrettungsfahrzeuge.

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Auf Grund der rasanten Brandausbreitung wurden weitere Einsatzkräfte, unter anderem von der Feuerwehr Wiesbaden sowie aus den Landkreisen Mainz-Bingen und Alzey-Worms zur Unterstützung angefordert. Weiterhin wurde dienstfreies Personal der Berufsfeuerwehr alarmiert. Die Abschnittsleitung Gesundheit stellte mehrere Rettungswagen bereit, um im Bedarfsfall die Versorgung von verunfallten Einsatzkräften vornehmen zu können. Glücklicher Weise ist bislang lediglich eine leicht verletzte Einsatzkraft zu verzeichnen. Die Versorgung der Einsatzkräfte mit Essen und Getränken erfolgte über eine Einheit des Roten Kreuzes.

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Für alle Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet wurde Alarm ausgelöst, um die verwaisten Wachen der Berufsfeuerwehr zu besetzen. Unterstützt wurden sie von der Feuerwehr Nieder-Olm. Und die hatten viel zu tun. Noch in der heißen Phase des Großbrandes kam es im Stadtgebiet zu mehreren Einsätzen. Unter anderem wurden mehrere Brandmeldealarme abgearbeitet sowie ein Feuer auf einem Balkon des Franz Stein Seniorenwohnheims bekämpft.

Zwischenzeitlich konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Aktuell laufen die Nachlöscharbeiten. Diese werden sich vermutlich noch bis in die späten Abendstunden hinziehen, da die Halle teilweise einsturzgefährdet ist und nicht betreten werden kann. Unterstützt wird die Feuerwehr Mainz bei den Nachlöscharbeiten vom THW mit Beleuchtung und Radlader sowie von der Werkfeuerwehr Boehringer Ingelheim mit einem Teleskop-Gelenkmast. Bis zur Stunde waren fast 200 Einsatzkräfte im Einsatz. Über die Nacht wird eine Brandwache gestellt.

Einsatzleiter: Leitender Branddirektor Martin Spehr
Personal BF/FF: ca. 200


09.07.2022- Feuer auf Dach endet glimpflich

Gegen 16.15 Uhr am heutigen Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Mainz zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in die Straße „Am Rathaus“ in der Mainzer Altstadt alarmiert. Vor Ort eingetroffen konnte eine dunkle Rauchentwicklung im Dachbereich des Gebäudes festgestellt werden. Umgehend wurden Erkundungsmaßnahmen durchgeführt und ein Löschangriff vorbereitet.

Im Verlauf der Erkundung stellte sich heraus, dass es auf dem Flachdach zu einem Brand gekommen war, welcher sich glücklicherweise beim Eintreffen der Feuerwehr auf eine Fläche von unter einem Quadratmeter beschränkte. Das Feuer konnte zügig mittels Kleinlöschgerät abgelöscht werden. Bei der weiteren Kontrolle der Dachhaut und der darunterliegenden Wohnung konnte ausgeschlossen werden, dass das Feuer bereits ins Dach eingedrungen war.

Der glimpfliche Ausgang ist dem umsichtigen Handeln der Nachbarn zu verdanken, welche den Brand frühzeitig erkannten und umgehend einen Notruf absetzten und somit ein rasches Eingreifen der Feuerwehr ermöglichten. Wäre der Brand nur wenige Zeit länger unerkannt geblieben, so hätte er sich höchst wahrscheinlich schnell auf ein größeres Maß ausbreiten können.

Außer der Berufsfeuerwehr Mainz waren der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen, sowie die Polizei vor Ort.

Einsatzleiter: Brandoberinspektor Markus Ketelaer
Fahrzeuge BF: 1 Einsatzleitwagen, 2 Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuge, 1 Drehleiter
Personal BF: 16


09.07.2022- Brand in ehemaliger Housing-Area

Am 08.07.2022, gegen 21:30 Uhr, wurde die Feuerwehr Mainz zu einer Rauchentwicklung aus einem Keller in der Finther Landstraße, die dortige ehem. Housing-Area, alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich schon einige Bewohner vor dem Gebäude. Schnell war klar, dass es nur in einem Keller brannte. Der Rauch hatte sich im Keller ausgebreitet. Der Treppenraum war nicht verraucht. Mit einem Trupp unter Atemschutz konnte der Brandherd schnell ausfindig gemacht werden. Aus nicht geklärter Ursache, hatte ein Müllbehälter angefangen zu brennen. Eine Anwohnerin hatte den Brand bemerkt und den Deckel der Mülltonne geschlossen.

Ein Mitarbeiter der Sicherheitsfirma hatte mit einem ABC-Pulverlöscher den Brand gelöscht. Durch die Feuerwehr wurde die Mülltonne ins Freie gebracht und der Keller durch den Einsatz von Lüftern befreit. Verletzt wurde niemand und es ist kein Sachschaden entstanden.

Einsatzleiterin: Katja Stock
Fahrzeuge BF/FF: 10/1
Personal BF/FF: 24/6


06.07.2022- Brennende Matten in Schulsporthalle gefunden - Großbrand verhindert

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Die intensive Suche nach einem unklaren Brandgeruch hat am Mittwoch vermutlich einen Großbrand in der Schulsporthalle der IGS Bretzenheim verhindert. In einem Lagerraum brannten gelagerte Matten. Rund vier Stunden lang dauerten die Löscharbeiten.

Hausmeister und Lehrer der IGS Bretzenheim hatten am Mittwochmorgen einen Brandgeruch in der Sporthalle festgestellt. Vorbildlich räumten sie die Halle und alarmierten die Feuerwehr. Hier konnte vorerst keine Ursache des leichten Geruchs gefunden werden, sodass die Situation weiter beobachtet und die Halle gesperrt wurde.

Am frühen Nachmittag kontrollierten Feuerwehr und Hausmeister die Halle erneut und stellten einen noch stärkeren Brandgeruch im Lagerbereich fest. Nach umfangreicher Suche, für die das gelagerte Material verschoben, der Bereich belüftet und mit mehreren Wärmebildkameras akribisch untersucht wurde, konnte eine ungewöhnliche Wärmeentwicklung in einem Stapel gelagerter Teppichmatten entdeckt werden.

Schnell war klar, dass dieser und weitere Stapel offenbar im Inneren brennen. Da sich nun auch eine deutliche Rauchentwicklung bemerkbar machte, mussten alle Arbeiten unter schwerem Atemschutz stattfinden.
Zusammen mit der nachalarmierten Freiwilligen Feuerwehr Bretzenheim räumte die Berufsfeuerwehr rund 400 betroffene Matten per Hand ins Freie, wo diese abgelöscht wurden. Zusätzlich musste die Halle mit drei Lüftern vom Brandrauch befreit werden.

Nach rund vier Stunden hatten die Einsatzkräfte alle Matten abgelöscht und die Halle von Rauch befreit. Der entstandene Schaden konnte auf die Matten begrenzt werden. Ohne die aufmerksamen Mitarbeitenden der IGS und die entschlossene Suche der Feuerwehr hätte sich der Brand unbemerkt entwickeln, auf das gesamte Lager ausbreiten und schnell zu einem Großbrand entwickeln können.

Wieso die Matten zu brennen begonnen haben, wird von der Polizei ermittelt.

Einsatzleiter: Michael Ehresmann
Fahrzeuge BF/FF: 3/2
Personal BF/FF: 10/12



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